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Kloster Chorin

Kloster Chorin

Kloster Chorin

Eingebettet in eine Endmoränenlandschaft präsentiert sich die backsteinrote Klosteranlage vor dem kräftigen Grün märkischer Wälder. Umgebung und Bodenbeschaffenheit müssen den Ausschlag gegeben haben für den Standort des mächtigen und repräsentativen Klosterbaus zu Chorin.

Jeden Sommer besuchen zahlreiche Gäste aus dem In-und Ausland die klassischen Konzerte im Kloster Chorin.
Externer Link  www.choriner-musiksommer.de


Kloster Chorin
Amt Chorin 11
16230 Chorin

Telefon/Telefax: 0 333 8 - 70 377 / 70 378

Weiter Informationen:
Externer Link  www.kloster-chorin.org

Email: E-Mail  info@kloster-chorin.org

 

 

Schiffshebewerk Niederfinow

Schiffshebewerk Niederfinow

Schiffshebewerk Niederfinow - ein Wunderwerk der Technik.

An der Wasserstraße Oder-Havel-Kanal ist schon von Weitem die Silhouette eines einzigartigen Zeugnisses der Wasserbautechnik sichtbar.
Die beeindruckende Stahlkonstruktion ist 60 m hoch, 94 m lang und 27 m breit.

Baubeginn war im Jahr 1927 und bis zur Eröffnung am 21. März 1934 wurden 27,5 Mio Reichsmark verbaut. In einem Trog von 85 x 12 m werden die Schiffe und Boote über eine Distanz von 36 m in die Höhe gehoben bzw. abgesenkt.

Schiffe bis zu 1.000 t können das Schiffshebewerk passieren. Um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden (Euromaß 1.5000 t) erfolgen zur Zeit umfangreiche Kanalerweiterungen und die Vorbereitungen für ein neues Schiffshebewerk nach gleichem Prinzip.
Besichtigungsfahrten und Führungen durch das Hebewerk werden regelmäßig angeboten.

Schiffshebewerk Niederfinow
Hebewerkstr. 69
16248 Niederfinow

Telefon/Telefax: 0 333 8 - 76 80 97

E-Mail: E-Mail  info@Schiffshebewerk-Niederfinow.info
Internet: Externer Link  www.schiffshebewerk-niederfinow.info/

Templin

Rathaus Templin

Templin

Das Gebiet von Templin war von germanischen Stämmen besiedelt. In allen germanischen Sprachen kommt das Wort timpen, tempen, tempel als Bedeutung für „Spitzer Hügel“ vor.Dieser Name muss den slawischen Stämmen überliefert worden sein, denn sie hängten ihre Endung „lin“ an, was soviel bedeutet wie „am Wasser gelegen“. So kann Templin als „am Wasser gelegener Hügelort“ übersetzt werden.
1270 erstmals urkundlich erwähnt, entwickelte sich Templin unter Markgraf Waldemar (1309-1319) zu einer wohlhabenden mittelalterlichen Stadt. Ende des 13.Jahrhunderts begann man mit dem Bau einer Wehranlage aus Feldsteinen. Noch heute umschließt die 1.735m lange Stadt mauer den historischen Stadtkern.
Einst eine Fernahndels-und Ackerbürgerstadt, dann Verwaltungs-und Schulstadt ist Templin heute Thermalsoleheilbad und wirtschaftlich auf Erholung, Gesundheit und Touristik ausgerichtet. 

Weitere Informationen:

Externer Link  www.tourismus-service-templin.de

Email: E-Mail  stadt@templin.de

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