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Oranienburg

Oranienburg

Oranienburg, die Kreisstadt des Lankreises Oberhavel kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Heute profitiert die Stadt wieder von der Nähe zu Berlin. Die Stadtsanierung ist in den vergangenen Jahren zügig vorangeschritten, so dass es auch wieder ein atraktives urbanes Stadtleben zum Einkaufen, Verweilen und Erholen gibt. Der neugestaltete Schlosspark des Schloss Oranienburg war 2009 Schauplatz für die Landesgartenschau. Auch danach können hier die "Traumlandschaften einer Kurfürstin" besichtigt werden.

Externer Link  www.oranienburg.de
Externer Link  www.tourismus-or.de


Schloß Oranienburg

Schloss Oranienburg

Das Schloß Oranienburg zählt zu den bedeutensten Barockbauten der Mark Brandenburg. Es geht zurück auf einen Landsitz, der für die erste Gemahlin des großen Kurfürsten, Louise Henriette, geborene Prinzessin von Oranien, ab 1651 errichtet wurde. Ihr Sohn, der spätere König Friedrich I., ließ das Schloß ab 1689 von den Baumeistern Arnold Nering und Johann Friedrich Eosander erweitern und prachtvoll ausstatten.
Um 1700 galt das Schloß Oranienburg als schönstes Schloß der preußischen Monarchie.
Nach einer wechselvollen Nutzungsgeschichte präsentiert das Schloßmuseum Oranienburg heute eine Sammlung einzigartiger Kunstwerke, darunter die prächtigen Etageren in der Porzellankammer.

(Quelle: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten)

Öffnungszeiten:

April bis Oktober
Montag geschlossen
Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 18:00 Uhr
November bis März
Montag geschlossen
Dienstag bis Freitag  10:00 bis 16:00 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag 10:00 bis 17:00 Uhr
Besichtigung nur mit Führung

inklusive Kreismuseum Oranienburg
Kassenschließzeiten jeweils 30 min. vor Schließzeit
Bitte beachten Sie die Sonderregelungen zu den Feiertaen

Schlossmuseum Oranienburg
Schlossplatz 1
16515 Oranienburg

Telefon: 03301 - 53 74 37
Gruppenreservierungen:
Telefon: 03301.53 74 37
Telefax: 03301.53 74 39

Internet: Externer Link  http://www.spsg.de/

Email: E-Mail  feedback@spsg.de


Gedenkstätte Sachsenhausen

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen

Geschichte:

In einer ehemaligen Brauerei wurde das Konzentrationslager Oranienburg am 21.März 1933 von der SA mitten in der Stadt eingerichtet.
Ab 1936 bauten die Nationalsozialisten am nördlichen Stadtrand das Konzentrationslager Sachsenhausen als Modell- und Schulungslager der SS.
Ebenfalls wurde hier auch die Verwaltungszentrale für alle Konzentrationslager im deutschen Machtbereich stationiert. Die SS-Lehrmeister bildeten die künftigen Mörder von Auschwitz aus.
In der Zeit von 1936 bis 1945 waren in Sachsenhausen mehr als 200.000 Menschen inhaftiert. Durch Hunger, Krankheiten, Zwangsarbeit, Misshandlungen oder Vernichtungsaktionen der SS verloren Zehntausende das Leben.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis 1950 nutzte die sowjetische Besatzungsmacht Teile des Lagerkomplexes. Durch den sowjetischen Geheimdienst wurden erneut 60.000 Menschen inhaftiert, wovon ca. 12.000 von ihnen die Inhaftierung nicht überlebten.

1961 wurde die Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Häftlingslagers errichtet  und gehört seit 1993 zur Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten. 

Öffnungszeiten:
15. März bis 14. Oktober täglich von 8.30 – 18.00 Uhr
15. Oktober bis 14. März täglich von 8.30 – 16.30 Uhr
montags sind die Museen geschlossen

Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Straße der Nationen 22
16515 Oranienburg

Telefon: +49 (0)3301 - 200-0
Telefax: +49 (0)3301 - 200-201

E-Mail: E-Mail  info@gedenkstaette-sachsenhausen.de
Internet: Externer Link  www.gedenkstaette-sachsenhausen.de

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