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Biesenthaler Becken
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Beschreibung
Das Biesenthaler Becken
Die reizvolle, wald- und seenreiche Naturlandschaft, das Naturschutzgebiet Biesenthaler Becken, ist ein beliebtes Ausflugsziel für Naturliebhaber und Wanderer.
Das Biesenthaler Becken zeigt eine landschaftliche und biologische Vielfalt auf engstem Raum und ist ein Kleinod unter den Naturschätzen Brandenburgs. Sandberge (Kames) und Moore befinden sich dicht beieinander.
Vom Rande her durchziehen mehrere kleine Flachlandbäche, auch Fließe genannt, das Biesenthaler Becken. So münden zum Beispiel das Hellmühlen Fließ und das Rüdnitzer Fließ in den Regesesee, der den Ursprung der Finow, unseres „größten“ Flusses der Region darstellt. Der Regesesee steht unter strengem Schutz, da er das nördlichste Überwinterungsgebiet der Kraniche ist.
Wer als aufmerksamer Beobachter zur richtigen Zeit am richtigen Ort verweilt, kann das Glück haben, einem prächtigen Eisvogel zu begegnen oder eine wild wachsende Orchidee, wie das Steifblättrige (Fleischfarbenes) oder Breitblättrige Knabenkraut zu finden.
Besonderer Beliebtheit erfreut sich das Biesenthaler Becken bei den Wanderern. Einige Wanderwege, wie zum Beispiel der 66-Seen-Rundweg um Berlin ( blauer Punkt) oder der sehr gut ausgebaute Fernradweg Berlin – Usedom ( stilisiertes Brandenburger Tor, Möwe und Radfahrer) sowie der Wanderweg rund um Biesenthal ( 21 km, gelber Punkt) führen durch dieses Gebiet.
Das wohl schönste und wildromantische Fleckchen Erde dieser Region findet der Wanderer am Hellmühlen Fließ, das von den Einheimischen liebevoll die „Buchenschlucht“ oder „Biesenthaler Schweiz“ genannt wird.
Ausgangspunkt für Wanderungen durch das Biesenthaler Becken sind in Biesenthal, Lanke und Lobetal mit Buslinien des ÖPNV oder mit der Bahn vom Kulturbahnhof Biesenthal ( ca. 3,5 km vom Biesenthaler Stadtzentrum entfernt ) gut erreichbar.
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